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Depressionsatlas 2015: Mitarbeiter von Callcentern, in der Altenpflege und in der Kinderbetreuung sind Spitzenreiter

Depressionen gehören zu den Hauptursachen von Krankschreibungen bei Deutschlands Beschäftigten. Die Techniker Krankenkasse verzeichnete 2013 fast 4,3 Millionen Fehltage aufgrund dieser Diagnose.  Im Jahr 2013 wurden 3,7 Prozent aller Callcenter-Angestellten wegen Depressionen für arbeitsunfähig erklärt.

In der Altenpflege und der Kinderbetreuung waren es 3,45 Prozent und 2,74 Prozent der Mitarbeiter. Im Bundesdurchschnitt liegt die Ausfallquote wegen Depressionen bei 1,6 Prozent. Als Ursachen von Depressionen gelten unter anderem Stress und psychische Belastungen bei der Arbeit. Wertschätzung, die Vereinbarkeit von Familie und Beruf und gesunder Ausgleich seien die beste Prävention.

Der TK-Depressionsatlas ist eine Sonderauswertung des TK-Gesundheitsreports 2014. Dafür wertete die TK die Krankschreibungen von 4,1 Millionen bei der TK versicherten Erwerbspersonen aus. Welche Regionen und Personengruppen besonders betroffen sind, wie langwierig Krankschreibungen aufgrund von Depressionen sind und welche Kosten dadurch entstehen, zeigt der Depressionsatlas, den Sie hier einsehen können.

Depressionsatlas

Veröffentlichung des BBGM

Das Ressort Aus- und Weiterbildung hat Bildungsempfehlungen zur Ausbildung von Gesundheitsmanagern und Gesundheitsmanagerinnen veröffentlicht.

Ausbildungsinstitutionen deren Ausbildungen den Empfehlungen des BBGM entsprechen, können sich ab sofort durch den BBGM zertifizieren lassen.

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